OT-Schutzkonzept

Defensive Bausteine für ein belastbares OT-Sicherheitsprogramm.

Asset Inventory in OT

Sicherheitsmanagement beginnt mit der Frage, welche Geräte, Softwarestände, Kommunikationsbeziehungen und Eigentümer tatsächlich existieren.

Zonen und Kommunikationspfade in OT

Segmentierung trennt Funktionen mit unterschiedlichem Risiko und kontrolliert notwendige Verbindungen zwischen ihnen.

Identitäten und Berechtigungen in OT

Administrative Rechte, Servicekonten und gemeinsame Konten benötigen besondere Aufmerksamkeit, weil Änderungen physische Auswirkungen haben können.

Fernzugriff in industrielle Umgebungen

Fernwartung verbindet externe Netze mit OT und sollte als eigener, kontrollierter Prozess behandelt werden.

Patch- und Vulnerability-Management in OT

OT-Patching ist ein Risikomanagementprozess: Verwundbarkeit, Exponierung, Safety, Testbarkeit und Wartungsfenster müssen gemeinsam bewertet werden.

Backups und Wiederherstellbarkeit in OT

Ein Backup ist erst wertvoll, wenn klar ist, was es enthält, wie aktuell es ist und ob es kontrolliert wiederhergestellt werden kann.

Logging und Monitoring in OT

Monitoring soll ungewöhnliche Veränderungen sichtbar machen, ohne den Prozessbetrieb zu stören oder Alarme ohne Kontext zu erzeugen.

Incident Response in OT

Bei OT-Vorfällen muss Cybersecurity mit Betrieb, Safety, Engineering und Management zusammenarbeiten.

Change Management in OT

Änderungen an Netzwerk, Software oder Konfiguration müssen nachvollziehbar geplant werden.

Lieferkettenrisiko in OT

OT hängt von Herstellern, Integratoren, Fernwartung, Ersatzteilen, Firmware und spezialisierten Dienstleistern ab.

Kennzahlen für OT-Sicherheitsprogramme

Gute Kennzahlen messen Abdeckung und Reaktionsfähigkeit, nicht nur die Zahl gefundener Schwachstellen.